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Chemische Zusammensetzung

Mit der optischen Emissionsspektrometrie (OES), kurz Spektralanalyse, wird die Zusammensetzung von Automatenstählen, Vergütungsstählen, Werkzeugstähle etc. ermittelt; darüberhinaus können wir auch höher legierte Stähle und NE-Metalle (Kupfer-Basis-Legierungen z.B. Messing oder Bronze, Aluminium-Basis-Legierungen, Nickel-Basis-Legierungen) analysieren.

Die Spektralanalyse ist ein Verfahren zum Nachweis chemischer Elemente und zur Bestimmung ihrer Massengehalte.

Chemische Elemente (PDF)

Wir können halbquantitative Analysen und Identitätsprüfungen auch direkt vor Ort, mit Hilfe unseres mobilen Spektrometers, durchführen.

Wissenswertes zur Optische Emissionsspektrometrie

Allgemeines:
Atome besitzen charakteristische „Farben“. Sie können bestimmte Wellenlängen aussenden oder absorbieren. Anhand dieser „Farben“ können die verschiedenen Elemente identifiziert werden. Da die Farbintensität proportional zur Menge ist, können sie auch quantifiziert werden.

Indikation der Farben:
Weisses Licht kann mit einem Prisma oder Gitter in die einzelnen Spektrallinien räumlich aufgetrennt werden und ihre Intensität durch Detektoren registriert werden.

Physikalisches Phänomen:
Wenn eine bestimmte Energie einem Atom zugeführt wird, ändern einige Elektronen dieses Atoms ihre Bahn. Wenn diese Elektronen zu ihrer ursprünglichen Bahn zurückkehren, wird eine definierte Energie in Form von Licht einer bestimmten Wellenlänge abgegeben. Die durch einen Hochspannungsbogen, zwischen der Oberfläche der zu analysierenden Probe und der Gegenelektrode, erzeugte Energie erhitzt die Probe. Es wird ein Licht erzeugt, das aus den Wellenlängen jedes Elements der Probe besteht. Durch die Trennung dieser Wellenlängen kann bestimmt werden, welche Elemente vorhanden sind. Dabei ist die Intensität jeder Wellenlänge eine Funktion der Konzentration jedes Elements.

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