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Physikalisch-mechanisch-technologische Prüfungen

Die mechanischen Eigenschaften (elastische und plastische Verformung, Zähigkeit, Härte, Beanspruchungsart, Zugfestigkeit, Streckgrenze, Dehnung, Bruchdehnung und Verschleißfestigkeit) kennzeichnen das Werkstoffverhalten unter Einwirkung von Kräften, bei der Herstellung und der technischen Verwendung.

Die Zug-und Biegeprüfung sind klassische Prüfverfahren zur Ermittlung von Festigkeitskennwerten. Die Versuche werden an mechanischen oder hydraulisch-steuer- oder regelbaren Prüfmaschinen durchgeführt.
Die Prüfungen werden an unserer Universalprüfmaschine, die wir durch schnelles Umrüsten variabel einsetzen können, durchgeführt.

 

Zugversuch

Rundproben (Prüfkraft: bis max. 200 kN; Temperatur-Bereich: RT bis + 800°C)
Flachproben (Prüfkraft: bis max. 100 kN; Temperatur-Bereich: RT)
Ermittlung des Werkstoffverhaltens bei gleichmäßig zunehmender Zugbeanspruchung.

Kerbschlagbiegeversuch

(Arbeitsvermögen: 300 J)

ISO-U-, ISO-V- und DVM-Proben (Temperaturrereich: von RT bis – 80°C oder -196°C)
Beurteilung der Widerstandsfähigkeit metallischer Werkstoffe gegen schlagartige Beanspruchung.

 

Härteprüfungen

 

Biegeversuch

Dient u.a. zur Prüfung des Umformvermögens (z.B. zur Überprüfung von Reibschweißverbindungen).



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